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Frauen-Netzwerk in der Berndorf Gruppe erweitert Aktionsradius global




BERNDORF (25.9.2020) –Erfahrungsaustausch, Förderung von jungen berufstätigen Frauen sowie Bewusstseinsbildung für Frauen in Führungsfunktionen – diese Hauptziele verfolgt das 2018 von Managerinnen am Standort Österreich ins Leben gerufene „Frauen-Netzwerk“ in der Berndorf Gruppe. Nach zwei Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit trägt der Vernetzungsgedanke nun auch internationale Früchte. Mit dem – gemischt on- und offline – am 24. September abgehaltenen ersten internationalen Meeting der Plattform konnten nun erstmals auch Frauen erreicht werden, die in Gruppenunternehmen außerhalb Österreichs Verantwortung tragen.

 

Nicht weniger als 18 Frauen waren für dieses erste „International Meeting“ angemeldet, berichten die Organisatorinnen der Zusammenkunft Karen Fanto (Berndorf Bäderbau) und Karin Moser (Berndorf Band Group) von großem Teilnehmerinnen-Interesse. Die Frauen stammen aus unterschiedlichen Nationen von Deutschland bis Mexiko. „Auch eine Kollegin aus China wollte unbedingt mit dabei sein, obwohl der Veranstaltung nach chinesischer Ortszeit erst um Mitternacht eröffnet wurde“, sagt Fanto. Einziger Wermutstropfen: Aufgrund von Leitungsproblemen kam die Online-Verbindung nach China leider nicht zustande.

 

Berndorf-Unternehmen sind attraktive Arbeitgeber für Frauen
Abgesehen von kleineren technischen Problemen laufen die Verbindungen im Berndorfer Frauennetzwerk, das auf eine Initiative von Berndorf Bäderbau und der heutigen Berndorf AG-Aufsichtsratsvorsitzenden Sonja Zimmermann zurückgeht, im Alltag bereits auf Hochbetrieb. Es gelingt immer besser, gegenseitiges Vertrauen zwischen den Netzwerkmitgliedern aufzubauen und auch erfolgreich für die Attraktivität von technischen und wirtschaftlichen Berufe, die in Berndorf angeboten werden, bei jungen Frauen zu werben.

 

Know-how auch außerhalb Österreichs aufnehmen und bereitstellen
Mittlerweile wird das Netzwerk in Österreich von Unternehmen wie Aichelin, Berndorf Band Group, Berndorf Bäderbau, Hasco sowie die Berndorf AG getragen. „Der Erfahrungsaustausch etwa während der Corona-Krise im Frühjahr 2020 erwies sich als besonders wertvoll für die Mitglieder. Damals konnten Online-Meetings im Wochentakt durchgeführt werden“, berichtet Karin Moser. Von diesem Know-how-Transfer und der wechselseitigen Aufnahme von Best-Practice-Beispielen sollen mit der globalen Erweiterung des Aktionsradius im Netzwerk nun Frauen in Unternehmen diesseits und jenseits der österreichischen Grenzen profitieren können.